Allgemein

Freiwillige putzen den Rhein Henning Vespermann Teilnehmer Fireplace Chat

Über 100 Freiwillige packten am Samstagmorgen, 9. September 2017, mit an und putzten unseren Bach. Auch das Historische Museum Basel (HMB) beteiligte sich an der Aktion. Dieses plant nämlich eine Ausstellung zu Fundgegenständen aus dem Rhein und will sich an der ‹Ryybutzete› noch die letzten Fundstücke krallen.

s.dazu VIDEO

Der Rhein war zu Beginn der siebziger Jahre in einem schlechten biologischen Zustand. Der Bau zahlreicher Kläranlagen bewirkte jedoch, dass sich der Rhein sehr gut erholt hat und heute sogar zu den saubersten Flüssen Europas gehört. Die Artenvielfalt hat wieder zugenommen und einige hoffen sogar darauf, eines Tages sogar den früher hier heimischen Lachs wieder in Basler Gewässern zu sehen.

Bis zu 25 Tonnen Material

Leute, die den Rhein als Sperrgutentsorgung benutzen, machen der Hoffnung auf heimischen Lachs aber einen Strich durch die Rechnung. Alle drei bis fünf Jahre wird deswegen ein Blick unter die Wasseroberfläche gewagt, um den Müll zu bergen, den Passanten eher gedankenlos in den Rhein geworfen haben. Dabei kommen gerne mal acht bis 25 Tonnen Material an die Oberfläche. Den Rekord von 25 Tonnen gab es im Jahr 2003.

Das Ziel der 1997 gegründeten ‹IG Ryybutzete› ist es, den Rhein mittels Ryybutzete sauber zu halten und auch das Interesse der Jugendlichen und allgemeinen Bevölkerung zu fördern.

Vom Auto bis zum Ehering

Auch bei der diesjährigen Ryybutzete kamen einige Objekte zum Vorschein, bei denen man sich an den Kopf greifen musste. So fand man beispielsweise ein Auto, ein Fondue Caquelon oder auch mehrere Porzellanteller. Ebenfalls an die Oberfläche geholt wurden mehrere Pistolen. Eine Frau bat die Ryybutzer per Telefon darum, ihren Ehering zu suchen, der ihr aus Versehen in den Rhein gefallen war.

Auch die Regierung machte sich ein Bild vom Geschehen. Für Regierungsrat Christoph Brutschin ist die Ryybutzete wichtig: «So kann man auch wieder gefahrlos im Rhein Schwimmen gehen. Und ich denk eben auch als Idee. Man sollte Abfall eben woanders entsorgen und nicht im Wasser.»

Der erste Fireplace Music-Event fand mit einem Theremin Konzert am letzten Mittwoch statt

Das erste Fireplace Music Event fand am Mittwoch den 5.Juli mit Freunden, Bekannten, Kollegen und Interessierten statt und war ein wunderbares Beispiel für eine Dreiländereck Veranstaltung, bei dem Menschen aus der Schweiz, Frankreich und natürlich Deutschland sich zu einem ungewöhnlichem Musikevent trafen.

Thierry  Frenkel führte uns unterhaltsam zweisprachig (deutsch und französisch) durch den Abend und in die Welt der Theremin. Die Musikreise ging über Russland, Deutschland, Frankreich, USA und zurück nach Russland. Von auschließlich für die Theremin komponierter Musik , über klassische Musik Bach, Rachmaninov, Debussy bis zu amerikanischer Tanzmusik.

Im Anschluß des Konzertes konnten die Besucher sich an der Theremin versuchen und Fragen stellen.

The WILD ONES Team plant ab Herbst weitere Veranstaltungen.

Impressionen vom Konzert

 

Community of Life Wochenende mit Andreas Teilnehmer Fireplace Chat 7_20.Juni 2017

Liebe Freunde und Weggefährten,

Community of Life ist eine Initiative, welche Interessierte, Weggefährten und Freunde auf dem Pfad zusammenbringt in Begegnung mit  einem „Stamm auf Zeit“. Für den Moment, für ein aktuelles Thema und manchmal auch für ein längerfristiges Engagement. So knüpfen sich Verbindungen, vernetzen sich und partizipieren von den gemeinsamen Erfahrungen der Zusammenkünfte. Sie versteht sich als Vernetzung einer offenen Gruppe von Menschen, die sich dafür entschieden haben, etwas in ihrem Leben zu verändern und sich zu engagieren.

In diesem Zusammenhang will auf zwei der kommenden Aktivitäten aufmerksam machen, die im Rahmen der Initiative – Community of Life –  im Juli stattfinden werden.

Zum einen Crystal Earth Grid: Dieses Mal besuchen wir den Odilienberg in den Vogesen (14.-16. Juli), um wieder an der Verbindung der Kraftorte untereinander mitzuwirken. Hintergrund: http://www.community-of-life.world/pdf/Odilienberg.pdf

Und ein paar Informationen zum Odilienberg: http://www.ancient-mysteries.eu/odilienberg/

Bei den Überlegungen rund um eine gemeinsame Unterkunft für das Wochenende habe ich einen guten Campingplatz ausgewählt, der nur 10 Autominuten von Kloster St. Odilie, dem Ausgangspunkt unserer Reise entfernt liegt.

http://www.tourisme-obernai.fr/De/Unterkunft/Gemeinde-Campingplatz-Obernai.html

Wer sich für das Zelten nicht begeistern mag und dabei ein will, für den gibt es auch komfortable Unterkunftsmöglichkeiten im Kloster und in den Pensionen  der Umgebung. Ich kann mir gut vorstellen, daß ein „Lagerleben“ auf Zeit nochmal für ein Extra an schönen und gemeinsamen Erfahrungen mit sich bringt. Laßt mich bitte zeitnah wissen, wenn Euch der Campingplatz ruft (Reservierung).

Und in Kooperation mit den Naturfreunden des NFH Feldberg im Schwarzwald findet vom 21. – 23. Juli erneut eine Einführung in die schamanische Arbeitsweise statt.

Das PDF dazu: http://www.community-of-life.world/pdf/Anderswelt%202017.pdf

Wenn Euch etwas davon ruft und ihr dabei sein wollt, laßt mich das wissen.

Kontakt: a.trampenau@community-of-life.world

Much love

Andreas

Stoppen Sie Planung und starten Sie das Experimentieren

Planbarkeit und Vorhersage ist ein wesentlicher Bestandteil des Managements in traditionellen Organisationen. Die Budgetierung, die Planung der Ressourcen und die strategischen Pläne, die die Organisation in Fluß gehalten haben, basieren alle auf dem veraltetem und unrealistischem Glauben, dass wir die Zukunft voraussagen können. Aber da die Umgebung der heutigen Geschäftswelt komplexer wird, wird es schwieriger und schwieriger, wenn nicht sogar unmöglich genaue Vorhersagen zu machen.

Von Vorhersage und Plan zum Experimentieren und Anpassen

In der unvorhersehbaren und komplexen Welt, in der wir leben, sind die Organisationen weise, von ihren Vorhersage- und Planungsmechanismen wegzugehen und mit einem kontinuierlichen Anpassungsprozess zu arbeiten. Immer mehr Organisationen beginnen zu verstehen, dass sie in der Lage sein müssen, schneller auf ihren Füßen zu sein. Sie erkennen, dass sie anpassungsfähiger, reaktionsfähiger und agiler werden müssen. Es ist daher kein Wunder, dass diese Schlagworte in Organisationen auf der ganzen Welt gehört werden.

Aber alle populären Begriffe beiseite, die Frage ist, wie man es wirklich macht. Während wir über 50 der weltweit fortschrittlichsten Organisationen besuchten, untersuchten wir ausführlich, wie sie erfolgreich Trägheit und Bürokratie ausbilden und damit zu engagierten und erfolgreichen Arbeitsplätzen werden. Hier sind einige wichtige Lektionen auf einer der 8 Trends:

  • Absicht und Werte
  • Netzwerk von Teams
  • Unterstützende Führungskräfte
  • Bereitschaft zu experementieren und Anpassungsfähigkeit
  • Offenheit und Vertrauen
  • auf vielen Schultern aufgeteilte Autorität
  • Radikale Transparenz
  • Fähigkeit und Metsreschaft

Vergessen Sie Vorhersagen und umfangreiche Planung

Während unserer Beobachtung haben wir die Lösung in vielen verschiedenen Formen gehört:

„Versuche nur.“
„Versuche immer etwas Neues.“
„Ergreife die Chancen, die vor dir sind.“
„Wenn Sie scheitern, versuchen Sie etwas anderes.“
„Bleib in Bewegung.“
„Löse die Probleme, auf die eine oder andere Weise.“

Die Mehrheit dieser Unternehmen konzentriert sich darauf, ständig neue Experimente zu starten. Experimente zur Verbesserung ihrer Produkte, Dienstleistungen, sondern auch zur Verbesserung ihrer Art zu arbeiten. Für sie scheint es wichtiger zu sein, sich schnell anzupassen, um zu versuchen, vorherzusagen, was (oder was nicht) kommen könnte. Sie beweisen, dass sie mit schnellen und kleinen Anpassungen mit der zunehmend komplexen Arbeitswelt erfolgreich umgehen können.

Sicher zu versuchen

Wir kennen uns wahrscheinlich alle Reaktionen, die du dir vorstellen kannst, wenn du vorschlägst, mit etwas Neuem zu experimentieren: „Das wird niemals funktionieren …“, „Wir könnten scheitern, wenn wir das machen“ oder „Lass uns das einfach nach dem Standard machen“. Um solche Hindernisse zu überwinden, sehen wir, dass die Organisationen dazu beitragen, „nur einen Versuch zu geben“. Wenn Sie keinen harten Einwand oder einen wirklichen Beweis finden können, dass etwas nicht funktionieren wird, nur experimentieren und sehen, was passiert. Wir kommen oft auf Praktiken und Redewendungen hinweg. „Tu es einfach, wenn es sicher ist zu versuchen“.

Sie sichtbar machen und auswerten

Experimente sollten für eine ernsthafte und vordefinierte Zeitspanne versucht werden. Machen Sie die Experimente sichtbar und stellen Sie sicher, dass Sie die Experimente nach dem ersten Testzeitraum auswerten. Halten Sie diejenigen, die arbeiten und verwerfen diejenigen, die nicht. Wir haben über die Vision von IDEO geschrieben: „Es geht darum, neue Ideen auszuprobieren und offensichtliche Entscheidungen darüber zu treffen, wie man vorwärts geht. Die IDEO-Studie zeigte, dass sich die Teams von Anfang an auf 5 oder mehr Produktideen konzentrieren, eine 50% mehr Chance haben, ein Produkt erfolgreich zu starten!

Erstellen Sie eine sichere Umgebung

Schaffen Sie eine sichere Umgebung, in der die Leute es wagen zu scheitern. Vergessen Sie die Regeln und Begrüßung. Erkennen Sie, dass die Welt viel zu komplex geworden ist, um alles perfekt zu machen. Besser lernen Sie aus Ihren Fehlern schneller als Ihre Konkurrenz, und verbessern, bevor sie es tun. Genau wie Daniel Ek, Mitbegründer von Spotify, sagte er mit Bedacht: „Wir wollen schnell Fehler machen als jeder andere.“ Einige Organisationen erhöhen ihre Offenheit zum Scheitern durch die Organisation von so genannten FuckUp Nights.
Lernen Sie vom Versagen aus

Sobald eine sichere Umgebung geschaffen ist und die Leute es wagen, ihre Misserfolge zu besprechen, ist es wichtig, nicht die gleichen Fehler zweimal zu machen und aus dem Versagen zu lernen. Verstehen, dass das Versagen ein wichtiger Teil des Experimentierprozesses ist. In der Tat ist die Fähigkeit zu scheitern möglicherweise eines der wichtigsten Vermögenswerte. Ohne Versagen wird es keinen wirklichen Fortschritt geben. Versagte Experimente sind nützlich. Teilen Sie sie und lernen Sie von ihnen, so viel wie möglich. Wenn es keine gescheiterten Experimente gibt, machst du einfach nicht schnell genug.

Anerkennung von Experimenten

Eine weitere starke Praxis, die wir gesehen haben, ist die Verleihung von Experimenten. UKTV fördert Innovation und Unternehmertum, indem sie die besten neuen Ideen jedes Quartal mit Budget und Fachwissen belohnt, um sie auszuführen. Bei Zingerman haben die Mitarbeiter sogar die Chance, ihr eigenes Geschäft in der Zingerman-Community zu gründen.

Zeit zum Experimentieren

Unternehmen wie Google und 3M, aber auch Regierungsorganisationen wie das belgische Department of Social Security, nehmen buchstäblich die Zeit zum Experimentieren. Sie widmen einen bestimmten Prozentsatz ihrer Arbeitszeiten explizit zum Experimentieren. Bei Google (oder zumindest einigen Teilen von Google) ist es 20% der Zeit, während am Department of Social Security ist es 10%. Wenn Sie sich entscheiden, dies zu tun, ist es wichtig, Ihren eigenen Sweet Spot zu finden. Wie macht man das? Nun, das ist, wo das Experimentieren wieder hereinkommt!

Experimentiere mit allem, was du tust

Anpassungsfähigkeit ist eine der großen Stärken von hochprofessionellen Organisationen. Sie umarmen das Experimentieren in ihren Produkten und Dienstleistungsangeboten, aber auch in ihrer Arbeitsweise und organisatorischen Veränderungsbemühungen. Das Ändern ist etwas, das ein wesentlicher Bestandteil ihrer täglichen Arbeit ist, nicht nur eine einst-in-mehrere-jährige groß angelegte Reorganisation.

Sie merken, dass es besser ist zu experimentieren und scheitern dann nie irgendwelche Fehler überhaupt. Sie drängen sich ständig, die Organisation neu zu erfinden, bevor die Welt es von ihnen verlangt. Weil sie Charles Darwin sehr gut verstanden haben, als er schrieb: „Es ist nicht die stärkste der Art, die überlebt, noch die intelligenteste, aber die am meisten ansprechende Veränderung.“

Übersetzung aus dem englischen via BLOG Cooperate Rebels

Unser Projekt BewusstseinsLAB bietet für dieses neue Paradigma ein sicheres Experementierfeld in Form von Workshop Szenarien an. Bei Interesse für  LaboratoriumsWorkshops einfach via email hello@bewusstseinslab.de anschreiben

Das Feuer ist jetzt auch im Chiemgau angezündet.

Der erste Chiemgauer Fireplace Chat fand am 31.03.2017 in der Nähe von Rosenheim statt.

Gastgeberin  Eva Geiger mit Unterstützung Manja Ziehe und Karl Panhofer

Gabriele I.Hasling

Helen Schütz

Stefan Schütz

Franziska Hauber-Tausch

Dr.Manja Ziehe

Roman Neumüller

Eva Geiger

Karl Maria Panhofer

und als Vertreter des Hauptfeuers aus dem Freiburger Raum Hans-Peter Kraus

Der nächste Fireplace Chat ist für Mitte Juni geplant!

Bei Rückfragen zum Chiemgauer Fireplace Chat wendet Euch an:
Eva Geiger Tel.: +49 803 69085164 Email: praxis@geiger-eva.de

Impressionen:

Spontane Reaktion als Führungsmittel des neuen Jahrtausends – Wenn Veränderung ein natürlicher Zustand ist.

Autor: Hans-Peter Kraus,Initiator WILD BUNCH Fireplace Chat

Kraus && Kraus Cooperate & Leadership Culture, Executive Coache

 

„Um in einer globalen Wirtschaft zu gewinnen, müssen Firmen lernen, gleichzeitig zu pfeifen, Kaugummi zu kauen und zu gehen.“ Suamatra Gosha

Wir leben in einer Zeit der Veränderungen – ausgehend von der Industrialisierung hin
zu einer Gesellschaft von Kommunikation, Hochtechnologie und ökologischem
Bewusstsein – in der sich die Führungsfähigkeiten ebenso verändern müssen, um
den Anforderungen gerecht zu werden. Das heißt der „spezialisierte“ Controller muss
sich zu einem hoch flexiblen, über sein Fachwissen orientierten Katalyst, der in der
Lage ist auf natürliche Art und Weise auf die Anforderungen einer mehr und mehr
komplexen und chaotischen Welt, die sich in alle Richtungen kontinuierlich entwickelt
und verändert, weiter entwickeln.
Um im heutigen Management-Alltag neue Erfolge zu erreichen, erfordert es
eine grundlegende Veränderung der Art und Weise wie Menschen zusammen
arbeiten und wie sie zusammen Informationen verarbeiten.
Nachdem wir uns in den letzten Jahrzehnten ernsthaft mit den Fragen
beschäftigt haben, wie die Produktivität verbessert werden und dabei die Qualität
verbessert werden kann, fangen wir an ein klareres und neues Bild der Zukunft zu
sehen:

Einfach nur besser werden, mit dem was wir immer getan haben, reicht
nicht aus. Wir müssen nicht nur verändern was wir, sondern auch die Art
und Weise wie wir es tun.

Die Welt in den kommenden Jahren – ein Möglichkeit zum Nachdenken

Das globale Dorf existiert. Ob wir es mögen oder nicht – ob wir in diese Richtung
arbeiten oder nicht. Wir sind in einer Zeit, in der wir in „real time“ mit jedem
Menschen an jedem Ort der Welt sprechen und Daten austauschen können.
Glauben Sie nicht, dass Sie davon nicht betroffen sind! Egal, wie gross Ihre Firma ist,
irgend jemand, irgendwo auf diesem Planet hat einen Prozess, ein Produkt, einen
Plan, der Sie persönlich beeinflussen wird.
  • Wirtschaft wir immer globaler. Die meisten Dinge können überall durch jeden produziert werden.
  • Deshalb denken Sie global, aber handeln Sie lokal; das könnte der richtigeSchritt sein.

Mittelständische Firmen haben das Potenzial die Gewinner im 21.Jhd. sein?!

  • Die größte Anzahl von Unternehmen werden in der Zukunft mittelständische und kleinste Unternehmen sein.
  • Sie sind näher am Kunden.
  • Kundenorientierung macht den Unterschied zu Ihrem Mitbewerb
  • Klein sein ist nicht die Erfolgsformel, sondern ständiges Lernen und Umsetzen in der Organisation.

Die Schaffung einer Organisation im 21.Jhd..

Um eine wirkungsvolle Organisation zu schaffen, ist die Methode ein wenig hier zu
sparen, ein wenig hier zu kürzen und ein wenig Personal zu entlassen nicht mehr sinnvoll. Effektiv verschaffen sie der Organisation nur kurzfristig Luft, der entscheidende Faktor Mensch bleibt auf der Strecke und das rächt sich langfristig. Es wird notwendig sein, die Führungsqualitäten und die Teamfähigkeiten der Mitarbeiter zu entwickeln. Nur hier liegt die Chance und das Potenzial. Führungskräfte müssen sich fundamental in ihren Führungsstilen wandeln – vom Kommandostil mit Kontrolle auf allen Ebenen, hin zu einem Stil der unterstützt,
motiviert und das gesamte Umfeld miteinbezieht. Also gefragt ist der gesunde Menschenverstand gepaart mit Menschlichkeit und dem Verständnis eines Weisen:
das Gold liegt in den Köpfen der Menschen.
s. dazu Studie „The Cultural Creatives. USA“
  • Die alte Art zu motivieren (Aufstieg, finanzielle Anreize, Druck, Angst vorKündigung etc….) wird nicht mehr funktionieren. Lehnen Sie sich zurück und fragen Sie sich selbst: „Wie kann ich meine Leute wieder für unser Unternehmen begeistern/bewegen ?“ „Bin ich bewegt/begeistert, kann ich bewegen und begeistern.“
  • Ständiges lernen ist Normalität.
  • Führungsstile werden sich grundlegend verändern. Vom Kommandieren in zum Beraten oder auch Mentor/Coach ihrer Mitarbeiter.
  • Haben Sie eine gemeinsame Firmenvision. Ich meine gemeinsame.
  • Sie können den Weg nicht halb gehen. Wenn Sie sich für Ihre Zukunft entschieden haben, müssen Sie den ganzen Weg gehen.
  • Vergessen Sie dabei nicht Ihre Werte und den Grund, warum Ihr Unternehmen gegründet wurde.
  • Haben Sie Respekt vor der Kultur der Region in der das Unternehmen sich befindet.
  • Verändern bedeutet nicht mehr nur eine Möglichkeit ins Auge zu fassen, sondern mit vielen und meist sogar paradoxen Möglichkeiten umzugehen.
  • Genau da liegt das Lösungspotential.

Fangen Sie sofort an „Wandel“ zu lieben

Mitarbeiter eines erfolgreichen Unternehmens von heute/morgen sind in der Lage Wandel zu mögen, ja ihn sogar zu erwarten.

  • Setzen Sie Ihren Glauben und Ihr Vertrauen in die Talente Ihrer Mitarbeiter- Sie werden Sie alle brauchen.
  • Vergeuden Sie keine Talente.
  • Veränderung kann Freude sein, wenn man sich seiner Widerstände bewusst ist.
  • Einschätzung mit welchen Strategien – einschränkenden oder erweiternden – eine Organisation arbeitet. Hier ist die „brutale“ Wahrheit zu sich selber gefragt.
  • Die Führungskraft muß sich ändern, bevor sich die Mitarbeiter verändern.
  • Veränderung zur „richtigen“ Zeit: zu früh – verbraucht Ressourcen, die dann fehlen. Zu spät – kann das Ende sein.
  • Heutige Veränderungen mit dem Blick in die Zukunft sehen.
  • Teamwork“ ist gefragt: Veränderungen gelingen leichter und eleganter,wenn mehr Ressourcen und Informationsquellen genutzt werden.

Über Smart Cities hinausgehend

Autor: Klaus Hoppe war Teilnehmer von Fireplace Chat 2 vom 23.04.2016

Wie moderner Fussbal hilft, neue Formen der Zusammenarbeit in Städten und Gemeinden zu entwickeln.
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Leadership mit Bewusstsein__ aus einem neuen Bewusstsein, die entstehende und bereits sichtbare Zukunft mitgestalten.

Autor: Hans-Peter Kraus Kraus && Kraus Cooperate & Leadership Culture

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Wie können Sie sagen: Ich weiß es nicht!? …und wie nehmen wir das „es nicht zu wissen“ für uns an?

Autor: Hans-Peter Kraus Initiator WILD BUNCH Fireplace Chat

Gedanken zu einem Thema, das mit einem Tabu bricht und gleichzeitig möchte ich es aus der Deutungshoheit der Esoterik herausholen, um es sinnvoll und natürlich in unseren Alltag zu integrieren.

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Es passiert etwas ganz Sonderbares in der Welt

Autor Hans-Peter Kraus via BLOG: The MapMakersWorld_Zeitgeist Bewusstseinswechsel

Den meisten von uns ist noch nicht ganz klar, dass etwas Außergewöhnliches passiert. Wir lesen darüber, wir denken auch manchmal darüber nach und manchmal sind wir auch davon irgendwie betroffen. Eine persönliche Momentaufnahme.

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